Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluß
vergiftet, der letzte Fisch gefangen, werdet Ihr feststellen,
daß man Geld nicht essen kann!
Schon in Kürze werden sich immer mehr Tiere
durch unerklärliche Seuchen und Krankheiten
auf ihre Heimatplaneten zurückziehen.
Ihr unendliches Leid bedarf unserer ganzen Liebe
und unseres ganzen Mitgefühls.
Wenn wir an unsere Tiere denken,
dann sollten wir an unsere kleinen Freunde denken,
denn die Liebe zwischen uns und ihnen wird nie verloren gehen,
denn die Liebe ist ewig - sie ist das Leben.
Peter Reifegerste (1992)
Auch dieses Jahr (2005) ziehen wieder Hunderte Fischer mit
Gewehren, Knüppeln und Bootshaken los, um ca. 350.000
Sattelrobben und Klappmützen zu töten. Der Internationale
Tierschutzfonds (IFAW), Greenpeace und weitere
Umweltschutzorganisationen sehen darin "sinnlose Massaker". Sie
kritisieren, dass vor allem wenige Wochen alte Jungtiere oft
grausam getötet und nicht selten bei lebendigem Leib
gehäutet werden. Kanadas Regierung hatte die kommerzielle
Robbentötung 1987 untersagt, jedoch 1995 unter Auflagen wieder
zugelassen. Für 2003 bis 2005 wurde eine Rekordschlachtquote
von insgesamt etwas mehr einer Million Tiere erlaubt... Quelle: ECOP
Aber die Robben sind ja nur eine von vielen Tierarten auf der
Erde, denen durch uns Leid zugefügt wird. Wir brauchen da nur
an die Massentierhaltung oder Tierversuche zu denken. Letztendlich
ist es nur ein großer Spiegel für uns selbst und
für die Gewalt und Unmenschlichkeit, die die Menschheit sich
selbst tagtäglich zuführt. Es ist halt noch ein langer
Weg zum: "Liebe Deinen Nächsten, wie Dich selbst". Aber jeder
Morgen ist auch jedes Mal eine neue Chance, um es besser zu
machen.
Surf-Links
Robbenschutz.de
Bericht im STERN über Robbenschlachtung
Deutscher
Tierschutzbund e.v.
Wikipedia über Tierschutzverein |