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Cache, Datenverarbeitung, französisch, englisch, "Versteck", elektronischer Zwischenspeicher, der zwischen zwei verschiedenen Speichersystemen angesiedelt ist; beschleunigt oder vermindert den Datentransfer zwischen den Speichersystemen. |top|

LAN-Verbindung, LAN heißt "Local Area Network" - lokales Netzwerk, gemeinsamer Standort, örtlich begrenzt Ein LAN ist ein Lokales Netzwerk zuhause oder innerhalb einer Firma. Ein LAN ist in der Regel räumlich auf kurze Distanzen begrenzt, also auf ein Gebäude oder auf einen Unternehmensstandort, nicht jedoch durch dir Anzahl der darin befindlichen Rechner. Ein LAN kann durchaus mehrere hundert oder sogar mehrere tausend Rechner umfassen. Lokale Netzwerke diehnen in der Regel dazu von mehreren Rechnern aus gemeinsam einen Drucker, ein Fax oder sogar Software zu nutzen. Netzwerke die größer als ein LAN sind und räumlich nichtmehr begrenzt nennt man WAN (Wide Area Network) oder MAN (Metropolitan Area Network). Ein drahtloses Netzwerk wird als WLAN bezeichnet. Quelle www.informationsarchiv.net |top|

ROM Abk. für englisch "read only memory", in Halbleitertechnik realisierter nichtflüchtiger Nur-Lesespeicher, der seine Daten ohne Stromversorgung behält. Man unterscheidet den beim Herstellungsprozess programmierten Nur-Lesespeicher (ROM), den vom Anwender mittels spezieller Geräte einmal beschreibbaren Nur-Lesespeicher (PROM, Programmable ROM) sowie ROMs, die nach Löschung mit UV-Licht (EPROM, Erasable PROM) oder mit einer elektrischen Spannung (EEPROM , Electrically Erasable PROM) erneut beschrieben werden können. ROMs werden z. B. verwendet, um Betriebssystemteile sofort nach Einschalten des Rechnersystems verfügbar zu haben. |top|

RSS Really Simple Syndication. RSS ermöglicht, Neuigkeiten einer Webseite, ähnlich wie bei einem Email-Newsletter, zu abonnieren oder diese in andere Webseiten einzubinden. |top|

RAM Abk. für englisch "Random Access Memory" [Speicher mit wahlfreiem Zugriff], der Arbeitsspeicher eines Computers, der sowohl beschrieben als auch gelesen werden kann. |top|

Rgb Farben RGB kommt von Red, Green, Blue und stellt ein additives Farbmodell dar. Bei RGB wird also eine Farbe nur durch drei Farbwerte beschrieben. Hierbei addieren sich die Farben Rot, Grün und Blau zu Weiß. siehe auch www.onetwomax.de/magazin/7305/ |top|

SEO bedeutet englisch "Search Engine Optimization" was übersetzt Suchmaschinenoptimierung heisst. |top|

CPU Abk. für englisch "Central Processing Unit", Zentraleinheit eines Computers, die aus dem Steuerwerk, dem Rechenwerk und dem Arbeitsspeicher besteht. Die CPU übernimmt die zentrale Ablaufsteuerung und Koordination aller Aktivitäten des Computers bei der Programmausführung. |top|

Arbeitsspeicher Hauptspeicher in einem Computer, der aus RAM-Chips (RAM ) besteht. Der Arbeitsspeicher ist ein flüchtiger Speicher, dessen Inhalt beim Ausschalten des Computers gelöscht wird. Im Arbeitsspeicher laufen Anwenderprogramme ab und die bearbeiteten Daten sowie Programmcodes werden dort zwischengelagert. |top|

Festplatte in der elektronischen Datenverarbeitung ein Speicher, bei dem sich eine magnetisierbare Speicherschicht auf Ober- und Unterseite einer sehr schnell rotierenden Platte befindet. Mehrere solcher Platten werden zur Erhöhung der Speicherkapazität zu einem Turm zusammengefasst. |top|

Modem Abk. für Modulator, Demodulator. Ein Modem kann sowohl modulieren wie demodulieren. Unter Modulation ist die Umwandlung digitaler Computersignale in analoge Signale, wie sie traditionell durch Telefonleitungen fließen, zu verstehen. |top|

MP3-Format MP3 steht für MPEG Audio Layer 3 und ist ein von der Moving Pictures Experts Group (MPEG) empfohlenes Format zur Soundkomprimierung, das Datenverluste bewirkt. Das Format ist derzeit sehr populär, weil es von der Internet-Gemeinde zum Austausch von Audiodateien verwendet wird. Trotz seiner "destruktiven" Natur gewährleistet es eine sehr gute Qualität (CD-Qualität oder fast, je nach Kompressionsstufe), und die subtilen Unterschiede zwischen einer Audio-CD und ihrer mit MP3 kodierten Kopie sind kaum wahrzunehmen. |top|

HTTP Abk. für englisch "Hypertext Transfer Protocol", Übertragungsprotokoll, das zur Übermittlung von Informationen im World Wide Web (WWW), dem grafischen Teil des Internet, dient. Bei den übertragenen Informationen handelt es sich in der Regel um Seiten, die in der Beschreibungssprache HTML formuliert sind, und um Grafiken. Es können aber auch beliebige andere Dateien übermittelt werden. |top|

URL Abk. für englisch "Uniform Resource Locator", die Adresse, durch die ein Dokument im World Wide Web (WWW) eindeutig gekennzeichnet wird. Die URL kann Übertragungsprotokoll, z. B. HTTP , Rechnernamen, Pfad- u. Dateinamen enthalten (z. B. http://www.bertelsmann.de). Im Beispiel http://www.serv.net/bild/meinbild.gif handelt es sich um die Bilddatei "meinbild.gif" im Zugriffspfad "bild" auf dem Server "www.serv.net", die über das Protokoll HTTP angefordert wird. Im Fall der URL ftp://ftp.serv.net/pub/datei.txt wird die Datei "datei.txt" im Pfad "pub" vom Rechner "ftp.serv.net" mit dem FTP-Protokoll übertragen. Protokoll- und Serverteil sind durch "//" abgetrennt. |top|

Hyperlink Verweis in einem Hypertext auf andere Textstellen, Dokumente oder Internet-Seiten. Die Aktivierung eines Hyperlinks oder Links (Verbindung) durch Anklicken mit der Maus führt zu einer Textstelle, einer Tabelle, einem Bild, einer neuen Textseite oder auf andere Internetseiten. Interne Querverweise in einem Text ermöglichen eine schnelle Verbindung zu den gesuchten Informationsblöcken. |top|

PDF "Portable Document Format", Dateiformat zum Austausch von fertig formatierten Dokumenten. Wurde von Adobe aus der PostScript-Sprache entwickelt. PDF-Dateien können aus vielen Programmen heraus über die Druckfunktion erzeugt werden. |top|

Browser englisch to browse, "durchblättern", z.B. Internet-Explorer, Netscape, Opera. Leicht bedienbares Steuerprogramm zum schnellen Durchblättern und Navigieren sowie zur Auswahl von Dokumenten im Internet . Browser dienen als eine Art Wegweiser und geben den Internet-Nutzern durch eine grafische Gestaltung der Bildschirmoberfläche eine Orientierungshilfe bei der Suche nach bestimmten Informationen. |top|

Java Script eine von Java unabhängige, eigene Programmiersprache, die als Erweiterung von HTML anzusehen ist und es gestattet, kleine interaktive oder animierte Objekte in Websites anzubinden. Java Script stammt von der 1994 gegründeten US-amerikanischen Firma Netscape Communications. |top|

PHP (Hypertext Preprocessor) ist eine serverseitig interpretierte, in HTML eingebettete Skriptsprache. Die Syntax ist ähnlich zu C, Java und Perl, erweitert durch PHP-eigene Features wie z.B. Kommandos zur Integration von Datenbanken. PHP gibt dem WWW-Anwendungs-Entwickler einfach erlernbare und gleichzeitig mächtige Werkzeuge zur Erstellung von Web-Seiten dynamischen Inhalts an die Hand. |top|

Provider englisch to provide, "zur Verfügung stellen, vermitteln", Service-Provider, eine Firma oder Organisation, die den Kunden gegen Gebühr die Verbindung zum Internet anbietet. Provider sind z. B. America Online (AOL), Compuserve und T-Online. |top|

Bit Kurzwort aus englisch "binary digit", "Binärzahl, Dualziffer, Zweierschritt",Maßeinheit für den Informationsgehalt eines Einzelzeichens in einer geschriebenen oder signalisierten Nachricht: Werden die Buchstaben des Nachrichtenalphabets durch Binärzeichen (z. B. 0 u. 1 oder "aus" und "ein") dargestellt, so ist der durch ein solches Binärzeichen gegebene Informationsgehalt gleich 1 bit. Umgekehrt entspricht 1 bit also 21 = 2 Zeichen, 2 bit = 22 = 4 Zeichen. |top|

ADSL Abk. für englisch "Asymmetric Digital Subscriber Line", eine asymmetrische Datenübertragungstechnologie unter Verwendung der Kupferdoppeladern des Telefonnetzes. Entsprechende Modems übertragen 1,5 Mbit/s bis 9 Mbit/s in Empfangsrichtung (Netz zum Teilnehmer) und 16 kBit/s bis 640 kBit/s in Senderichtung (Teilnehmer zum Netz). |top|

ISDN Abk. für englisch "integrated services digital network" (digitales Fernmeldenetz für integrierte Dienste), Bezeichnung für ein System der digitalen Übertragungstechnik, von der DBP Telekom seit 1989 entwickelt. In der ersten Stufe wurde das IDN (Integriertes Text- und Datennetz), das Bildschirmtext, Telex, Teletex, DATEX-L, DATEX-P und Telefax umfasst, mit dem Fernsprechnetz zum Schmalband-ISDN vereint. Als einheitlicher europäischer Standard wurde Ende 1993 das Euro-ISDN eingeführt. In der zweiten Stufe erfolgte der Ausbau zum Breitband-ISDN , das auf Glasfaserverbindungen mit Übertragungsraten bis zu 140 Mbit/s basiert. Fernziel ist das IBFN (Integriertes Breitband-Fernmeldenetz), das Hörfunk und Fernsehen integrieren soll. |top|

IP von englisch Internet Protocoll, ein zur Datenübertragen genutztes Protokoll. Meist wird IP aber als Synonym für IP-Adresse verwendet. Es bezeichnet jene eindeutige viergliedrige Zahl, die jedem mit dem Internet verbundenen Rechner zugewiesen wird. Jeder Internet-Server besitzt eine IP-Adresse. Um diese Adressen für Nutzer einfacher und übersichtlicher zu gestalten, wurden Domains eingeführt. |top|

KK Antrag (für 'change provider' = 'wechsle Provider') ist die Bezeichnung der DENIC für das Verfahren zum Wechsel des Providers einer Domäne. (sie auch wikipedia.org) |top|

TCP/IP Abkürzung für englisch Transmission Control Protocol/Internet Protocol, eine ursprünglich vom US-Verteidigungsministerium entwickelte Familie von Netzwerkprotokollen, die den Datenaustausch zwischen Rechnern regelt. TCP/IP ist heute die technische Basis für die Vernetzung von Computern über das Internet und in lokalen Netzwerken. TCP sorgt dabei für den fehlerlosen Transport der Daten zwischen Sender und Empfänger, während IP die Daten in so genannte Datagramme verpackt, die neben den eigentlichen Nutzdaten noch vorangestellte Kontrolldaten wie Protokollversion, Datagrammgröße, Kontrollsumme, Quell- und Zieladresse enthalten. |top|

Fragmentierung die gestückelte Ablage von Dateien auf diversen, physisch nicht benachbarten Sektoren einer Festplatte. Ursache dafür sind häufige Schreib- und Löschoperationen auf der Festplatte; Folge ist, dass die vielen Einzelstücke einer Datei erst wieder zusammengesetzt werden müssen, was einen langsameren Zugriff auf die Daten bedeutet. Mit speziellen Programmen lassen sich fragmentierte Festplatten durch die Umspeicherung der Daten optimieren (defragmentieren). |top|

Defragmentierung Zusammenführung von Daten, die zerstückelt auf einer Festplatte abgelegt sind (fragmentierte Dateien), in einen zusammenhängenden Bereich mittels eines Defragmentier-Programms. |top|

FTP Abk. für englisch File Transfer Protocol ; Netzwerkprotokoll, das für den Datentransfer zwischen Rechnern sowie für das Durchsuchen von Dateisystemen auf fremden Rechnern entwickelt wurde. Die Kommandosprache von FTP gestattet es, Dateien und Verzeichnisse zu übertragen oder zu löschen oder Daten zu konvertieren. Es wird im Internet vor allem dazu benutzt, um Daten bei einem Download möglichst schnell zu übertragen. |top|

Diskette, Disk, Floppy Disk kleines, tragbares Speichermedium für Computer. Eine Diskette besteht aus einer magnetisierbaren Scheibe, die durch eine Kunststoffhülle geschützt wird. Das Verfahren, mit dem Daten auf Disketten aufgezeichnet werden, entspricht dem bei einer Festplatte . Disketten werden in verschiedenen Größen und mit verschiedenen Speicherkapazitäten angeboten, z. B. 3,5-Zoll-Disketten mit 1,44 MByte Kapazität. |top|

CD, Compactdisc Abk. CD, digitaler optischer Festspeicher in Form einer mit Aluminium beschichteten, kreisrunden Scheibe aus Kunststoff mit einem Durchmesser von 12 (CD-LP) bzw. 8 cm (CD-Single) und einer Dicke von 1,2 mm, meist als Tonträger verwendet. Das digitalisierte Musiksignal sowie Zusatzinformationen für die Trennung der Stereokanäle und die Lage und Anzahl der Musikstücke sind als eine spiralförmig verlaufende, dichte Folge kleiner Vertiefungen (Breite 0,5 ?m, Tiefe 0,1 ?m, Länge etwa 1 bis 3 ?m, Spurenabstand 1,6 ? m), sog. Pits, gespeichert. Sie werden im Abspielgerät berührungslos mit dem fokussierten Strahl eines Halbleiterlasers abgetastet, zum ursprünglich analogen stereophonen Musiksignal rekonstruiert und nach Verstärkung über Lautsprecher abgestrahlt. Die maximale Spieldauer einer CD-LP beträgt etwa 75 min. Vorteile der CD im Vergleich zur Schallplatte sind u. a. vergrößerte Dynamik, praktische Rauschfreiheit und Verschleißfreiheit. Die aus der CD weiterentwickelte CD-ROM (CD-Read Only Memory) bietet als Datenspeicher eine Kapazität von 682 MByte (über 300 000 DIN-A4-Seiten). Auf einer CD-I (CD-Interactive) können gleichzeitig Daten, Audio- und Videoinformationen gespeichert werden. Die CD-R (CD-Recordable) ist z. B. für Archivierungszwecke geeignet, da sie sich vom Nutzer selbst ein Mal mit einem speziellen CD-ROM-Laufwerk beschreiben lässt. Dagegen lässt sich die CD-RW (CD-Rewritable) durch ein magneto-optisches Verfahren immer wieder beschreiben. Das System der Photo CD wurde 1992 eingeführt, um Farbbilder von Dia, Negativ oder Papierauszug in höchster Qualität zu digitalisieren und verlustfrei zu speichern. Bis zu 100 Bilder können auf einer Photo-CD originalgetreu und farbverbindlich z. B. für die Bearbeitung im Computer oder den Druck verfügbar gemacht werden. Eine Weiterentwicklung der Compactdisc ist die DVD. |top|

CMYK Farben steht für Cyan, Magenta, Yellow und Key (Schwarz). Es ist ein subtraktives Farbmodell, was bedeutet, dass bei Mischung von Cyan, Magenta und Gelb für unser Auge schwarz entsteht. Mit diesen 4 Farben werden im Digitaldruck und Offsetdruck farbige Bilder gedruckt. siehe auch www.onetwomax.de/magazin/7305/  |top|

DVD Abk. für Digital Versatile Disc, ein digitaler optischer Festspeicher in Form einer mit Aluminium beschichteten, runden Scheibe aus Kunststoff mit einem Durchmesser von 12 cm und einer Dicke von 1,2 mm; wird als Film-, Musik- und Datenspeicher verwendet. Die DVD ist eine Weiterentwicklung der Compactdisc und ist äußerlich von ihr nicht zu unterscheiden. Durch andere Fertigungstechniken und den Einsatz von Laserdioden mit kürzeren Wellenlängen ist die Datendichte der DVD höher als die der Compactdisc. Zudem können die Daten in zwei Schichten aufgebracht und die DVD zweiseitig beschrieben werden, so dass sich je nach Ausführung eine Datenkapazität von bis zu 17 GByte ergibt. Die Daten werden im DVD-Laufwerk durch den gebündelten Strahl einer Laserdiode abgetastet. Der Strahl nimmt die Informationen von der DVD auf und wird auf Fotodioden reflektiert. Von dort aus können die Daten elektronisch weiterverarbeitet werden.
Die DVD-Video speichert in Verbindung mit bestimmten Datenkompressionsverfahren (MPEG-2) z. B. Spielfilme in brillanter Qualität mit Dolby-Surround-Sound und in bis zu acht verschiedenen Sprachversionen. Die DVD-ROM ist als Nachfolger der CD-ROM Datenspeicher für den Einsatz im Computer. Außerdem soll die DVD-Audio als Speicher für Musik dienen u. die DVD-R und DVD-RAM vom Nutzer einmal bzw. beliebig oft beschrieben werden können. |top|

FAQ Abk. englisch für Frequently Asked Questions - Häufig gestellte Fragen |top|

CD-Brenner Computer-Hardware, mit der CD-ROMs und Audio-CDs erstellt (gebrannt) werden können. Als Medien werden beschreibbare CD-R und mehrfach beschreibbare CD-RW benutzt. Zusätzlich zu einem CD-Brenner wird eine entsprechende Software benötigt. CD-Brenner können auch CD-ROMs lesen und Audio-CDs abspielen. |top|

Domain eindeutig definierter, adressierbarer Bereich des Internets. Die Two-Letter-Domains bezeichnen das Herkunftsland der Adresse (z. B. .de für Deutschland). Die Domains .com oder .org sind zwei von sechs Beispielen von Three-Letter-Domains, die das Internet nach Nutzerklassen definiert (z.B. ".com.py" für ein kommerzielles Unternehmen mit Sitz in Paraguay). Die Vergabe der Internet-Adressen und die Kontrolle darüber, dass Adressen nicht mehrfach vergeben werden, unterliegt dem Council of Registrars (CORE) in Genf. CORE ist ein Zusammenschluss von 88 Unternehmen aus 23 Ländern. |top|

dpi heißt “dots per inch” und ist gleichbedeutend mit “Punkte pro Zoll”. Sie sollten Ihr Printprodukt von Anfang an mit mindestens 300 dpi anlegen. |top|

Host, Webhoster englisch, "Gastgeber", in einem Netzwerk der Hauptcomputer, der das Netzwerk und die angeschlossenen Computer steuert und überwacht, also der Server. In der Datenfernübertragung (DFÜ) der angerufene Computer. |top|

Internet weltweit größtes Computernetzwerk, das aus mehreren Millionen fest angeschlossenen Rechnern (Knotenrechner) in etwa 30 000 Computernetzen besteht. Rund 200 Mio. Anwender haben derzeit die Möglichkeit, per Personalcomputer, Modem und entsprechender Software im Internet Online-Dienste zu nutzen, in Datenbanken zu recherchieren oder Nachrichten zu empfangen und zu verschicken. Der Zugang zum Internet wird von verschiedenen Service-Providern (Dienste-Anbieter) gegen eine monatliche Grundgebühr (plus Gebühren je nach Datenvolumen) angeboten. Darüber hinaus bestehen in Online-Diensten, wie z. B. America Online, Compuserve und T-Online , Übergänge zum Internet. Das Dienste-Angebot im Internet umfasst u. a. elektronische Post (E-Mail), Dateitransfer, Diskussionsforen zu unterschiedlichsten Themenbereichen, elektronische Zeitschriften und Datenbankabfragen.
Aufgrund der hohen Nutzung von Angeboten im Internet, die u. a. die Datenübertragung verlangsamte, entstand 1996 die Internet-2-Initiative. Fast 200 US-amerikanische Unternehmen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen beteiligten sich daran. In Deutschland wurde Mitte 2000 das Gigabit-Wissenschaftsnetz (G-WiN) als erster Teil des Internet 2 in Betrieb genommen. Mittels optischer Informationsübertragung (Wellenlängen-Multiplex-Verfahren) durch Glasfaserkabel ermöglicht es eine mehr als hundertfach höhere Transportkapazität als herkömmliche Internetverbindungen. |top|

WWW Abk. für World Wide Web ; Internet-Dienst mit grafischer Bedienoberfläche, der neben der Textübertragung auch die Übertragung von Bildern, Ton- und Videosequenzen ermöglicht. Das WWW zeichnet sich außerdem durch das Konzept des Hypertextes aus. Dabei enthält der Text implizite Verweise auf andere Informationsquellen, Personen usw.; bestimmte Wörter, Sätze oder Grafiken werden hervorgehoben dargestellt. Wählt man ein solches Objekt mit der Maus an, wird die zugehörige Information von einem Service-Rechner des Internets in den Computer des Nutzers geladen und dargestellt. Die Suche von Dokumenten und Begriffen geschieht mittels Suchmaschinen. Die Daten werden mithilfe des Protokolls HTTP gesendet, die Dokumente sind in HTML verfasst. Die weltweite Verbreitung des WWW begann 1994, als einfach zu bedienende Navigationssysteme (Browser) auf den Markt kamen. Das WWW machte die kommerzielle Nutzung des Internets möglich und verhalf ihm zum weltweiten Durchbruch. |top|

DFÜ Abkürzung für Datenfernübertragung. |top|

Webmaster Betreiber einer Website im WWW. |top|

Hexadezimal [griechisch und lateinisch] sedezimal. Auf der Zahl 16 basierende Darstellungsweise von Zahlen, bei der jeweils 4 Bit zu einem Zeichen zusammengefasst werden. Der Zahlenbereich von 0 bis 15 wird durch die Ziffern 0 bis 9 und die Buchstaben A bis F dargestellt. |top|

Laptop englisch lap, "Schoß" und desktop, "Schreibtisch", tragbarer, zeitweilig netzunabhängiger Computer mit einem klappbaren, auch als Deckel dienenden LCD- oder Plasma-Flachbildschirm. |top|

Notebook englisch "Notizbuch", tragbarer zusammenklappbarer Kleincomputer mit Akku oder Netzanschluss und flachem Flüssigkristallbildschirm im Deckel. |top|

OEM Original Equipment Manufacturer. In der Software Branche bedeutet dies, das dies Versionen der Software sind, die im Allgemeinen nur zusammen mit Hardware vertrieben werden dürfen. OEM Software darf vom Hardware Hersteller in gewissem Umfang verändert bzw. an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Eine OEM Version einer Software kann identisch sein mit der Vollversion des Software Herstellers nur halt ohne Handbücher vertrieben werden, genausogut gibt es auch OEM-Software die nennenswert verändert, manchmal sogar bei gewissen Funktionen beschnitten wurde. m Extremfall kommt es vor, das ein OEM Windows gewisse Systembefehle nicht ausführen kann da die entsprechenden Systemtools nicht bzw. nicht mehr vorhanden sind. |top|

Icon [englisch], Piktogramm in grafischen Computer-Benutzeroberflächen. Es stellt Objekte (z. B. Funktionen, Dateien, Programme, Hardware-Teile) des Computers bildlich dar und dient der intuitiven Bedienung. |top|

Acrobat ist eine Adobe-Produktlinie, die zum Darstellen, Erzeugen und Bearbeiten von PDF-Dokumenten dient. Der "Adobe Acrobat Reader" stellt PDF-Dokumente dar. "Adobe Acrobat" kann PDF-Dokumente dagegen auch erzeugen und bearbeiten. Mitgeliefert wird der "Acrobat Distiller", der beliebige Dokumente ins PDF-Format umwandelt. |top|

Ein Attachment ist eine mit einer Email verschickte Datei, auch "Anhang" genannt. |top|

CSS: Cascading Style Sheets. Mit CSS lässt sich die Darstellung von Objekten festlegen, z.B. wie eine Tabelle auf dem Bildschirm aussehen soll. "Objekte" ist dabei ein sehr weit gefasster Begriff, der prinzipiell beliebige Markup-Tags umfasst. CSS werden im Zusammenspiel mit HTML und XML verwendet. Dabei ist das dahinterstehende Konzept, dass Informationsstruktur und Layout getrennt werden sollen: der Markup-Code definiert mit Hilfe von z.B. Überschrifts-Tags die Struktur, CSS definieren, wie die Überschriften dann aussehen sollen. |top|

Flash ist ein vektorbasiertes Grafikformat, das Animation und Interaktion unterstützt. Wenn Web-basierte Animationen oder aufwändige interaktive Anwendungen erstellt werden sollen, ist es häufig das Mittel der Wahl. Zu den Nachteilen zählen eine schlechte Usability und mangelnde Unterstützung für Suchmaschinen. |top|

GIF-Format: Im WWW ein häufig verwendetes Grafikformat. Es unterstützt 256 Farben, Transparenz und Animation. GIF ist gut geeignet für: Grafiken, Diagramme, viel Text enthaltende Grafiken. |top|

HTML: Hypertext Markup Language. HTML beschreibt Aufbau und Struktur von Webseiten. Die Sprache basiert auf einfachen Text-Dateien. Mit HTML-Tags werden dann einzelne Bereiche ausgezeichnet, z.B. als Überschrift markiert: code><h1>Überschrift</>. In erster Linie wird HTML aber nicht dazu verwendet, Strukturen zu beschreiben, sondern das Aussehen von Webseiten festzulegen. Das widerspricht der ursprünglichen Intention und führte mittelfristig zur Entwicklung von Standards wie CSS und XHTML. Entwickelt wurde HTML ursprünglich von Tim Berners-Lee. Übernommen wurde der weitere Standardisierungsprozess dann vom W3C. Aktuell ist Version 4.01. |top|

JPG: Joint Pictures Experts Group. Im Web häufig verwendetes Grafikformat. Es unterstützt fotorealistische Farben, aber keine Transparenzen und Animationen. Die Kompressionsstufe von JPEG ist einstellbar: je kleiner die Bilddatei, desto schlechter die Bildqualität. Gut geeignet für: Fotos, farblich komplexe Bilder. |top|

Megabyte: Ein Megabyte besteht aus 1024 Kilobytes, also etwas mehr als einer Million Bytes. |top|

Mozilla ist ein Open-Source-Projekt, das eine gleichnamige Browser-Suite enthält. Enthalten darin sind ein Browser, ein Mail-Client und einige Tools. Der Browser unterstützt moderne Standards wie CSS, XHTML und JavaScript. Entstanden ist das Mozilla-Projekt aus dem ursprünglichen Netscape-Quellcode, der vor einigen Jahren zur freien Weiterentwicklung veröffentlicht wurde. |top|

Open Source bedeutet im Allgemeinen: der Quellcode eines Programms liegt vor und darf frei verändert werden. Der Einsatz ist kostenlos. Im Gegensatz dazu Closed Source: Programme liegen nicht als Quellcodes, sondern als kompilierte Maschinensprache vor. Die Nutzung kostet meist Lizenzgebühren. Die oben stehende Allgemeindefinition ließe sich sicher noch um viele Details erweitern. Entscheidend dafür aber ist auch, unter welcher Lizenz ein Quellcode veröffentlicht wird. Es gibt verschiedene Open-Source-Lizenzen, von denen einige z.B. vorschreiben, dass veränderter Code auch wieder als Open Source freigegeben wird. Eine der bekanntesten Open-Source-Lizenzen ist die "GNU General Public License". |top|

POP3: Post Office Protocol. Das POP3-Protokoll definiert den Datenaustausch zwischen Server und Client beim Abrufen von Emails. E-Mail-Clients wie Outlook verwenden daher normalerweise POP3, um angekommene Emails vom Server abzurufen. |top|

Server: Entscheidendes Charakteristikum: die Auslagerung von Funktionen auf einen zentralen Server-Computer. Beziehungsweise etwas allgemeiner: der Host ist ein Objekt (z.B. ein Computer oder Programm), der Dienste zur Verfügung stellt. Der Client ist ein Objekt, das diese Funktionen in Anspruch nimmt. Eine Client-Host-Kommunikationsstruktur ähnelt daher häufig einem Stern: in der Mitte ein Host bzw. Server (die Begriffe sind weitgehend synonym), der viele Clients mit Dateien, Informationen, Programmen oder beliebigen anderen Objekten versorgt. Beispiel Webserver: der Hostcomputer stellt über das Internet Webseiten und Downloads für viele Clients (Web-Browser) zur Verfügung. Beispiel Netzwerk-Fileserver: alle Mitarbeiter benutzen einen zentralen Computer im Firmennetzwerk, um dort ihre Word-Dokumente abzuspeichern. Siehe auch HOST |top|

Usability bezeichnet die Benutzbarkeit von Webseiten oder Software, gemessen an den Ansprüchen und Bedürfnissen eines menschlichen Benutzers. Eine gute, übersichtliche Navigation trägt daher zur Verbesserung der Usability einer Website bei, weil die Benutzer damit schneller und effizienter navigieren können, im Endeffekt also zufriedener sind. Eine Seite dagegen, die sich nicht an etablierte Standards hält, kleine Schriften verwendet oder auch nur übermäßig viele Fachbegriffe verwendet, verschenkt Potenzial in Sachen Usability. Usability gilt heutzutage als einer der Hauptfaktoren für geschäftlichen Erfolg im WWW. |top|

Vektor-Grafik: Auf dem Vektor-Prinzip basierende Formate und Anwendungen speichern keine einzelnen Bildpunkte, sondern geometrische Formen, um das Bild zu beschreiben. Großer Vorteil: dadurch lassen sich die Bilder ohne "Verpixeln" beliebig vergrößern. Nachteilig ist dagegen, dass mit den meisten Vektor-Anwendungen keine so komplexen Spezialeffekte wie mit Pixelgrafik-Anwendungen realisiert werden können. Zu den bekanntesten Vektor-Anwendungen fürs Web zählen Flash und SVG. |top|

WLAN: Wireless LAN. Funk-Technologie zur drahtlosen Vernetzung von Computern in einem räumlich abgegrenzten Bereich. WLAN ist von einer Nischenanwendung zu einer populären Technologie geworden. Inzwischen gibt es in immer mehr Städten und Universiäten sogenannte "Hot Spots", wo man sich umsonst oder gegen Zahlung eines geringen Entgelts mit seinem Notebook ins Internet einloggen kann. |top|

XHTML: Extensible Hypertext Markup Language. XHTML beschreibt Aufbau und Struktur von Webseiten. XHTML ist eine Neuformulierung von HTML 4.01, aber den Regeln des XML-Standards entsprechend. Wesentliche Änderungen: veraltete und nicht dem Hauptzweck von XHTML entsprechende Tags wurden entfernt. Der "Hauptzweck" ist die strukturelle Auszeichnung von Dokumenten, entfernt wurden daher u.a. Tags, die nur dem Layout dienten. Beispiel: wurde beibehalten, da es eine Textstelle als wichtig kennzeichnet (Struktur-Information). wurde verworfen, weil es nur die Bedeutung "fetter Text" hatte (Layout-Information). |top|

XML: eXtensible Markup Language. XHTML beschreibt Aufbau und Struktur von Webseiten. XHTML ist eine Neuformulierung von HTML 4.01, aber den Regeln des XML-Standards entsprechend. Wesentliche Änderungen: veraltete und nicht dem Hauptzweck von XHTML entsprechende Tags wurden entfernt. Der "Hauptzweck" ist die strukturelle Auszeichnung von Dokumenten, entfernt wurden daher u.a. Tags, die nur dem Layout dienten. Beispiel: <strong> wurde beibehalten, da es eine Textstelle als wichtig kennzeichnet (Struktur-Information). <b> wurde verworfen, weil es nur die Bedeutung "fetter Text" hatte (Layout-Information). |top|

Quelle teilweise von der Seite: http://www.aboutwebdesign.de/awd/lexikon/index.shtml

 



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